Wasser ist Leben

Es ist durch nichts zu ersetzen, vom Wasser hängt alles Lebendige und unser aller Zukunft ab.

Das Wasser fasziniert uns Menschen.
Es versorgt uns mit Energie, wir brauchen es zum Leben, wir suchen es zur Erholung, wir haben viel Spaß in und an ihm.
Fast drei Viertel der Erdoberfläche ist von Wasser bedeckt, aber nur knapp drei Hundertstel der Wassermenge auf unserer Erde ist Süßwasser und weniger als ein halbes Hundertstel ist als Trinkwasser geeignet!

Deshalb hat die Regierung von Schwaben diese Lehrerhandreichung „Wasserschule Schwaben" unter das Motto „Wasser ist Leben“ gestellt.
Wie ist das mit dem „Wasser“ bei uns in Schwaben?
Haben wir genügend Wasser für unser Trinkwasser und ist es auch ausreichend geschützt? Woher kommt unser Trinkwasser und was passiert mit dem Abwasser? Was lebt in unseren Bächen, Flüssen und Seen? Wie können wir uns vor seinen Gefahren schützen?

Die „Wasserschule Schwaben“ gibt auf diese Fragen unseren Schülerinnen und Schülern im 3. und 4. Schuljahr Antworten und führt sie in die interessante Welt des Wassers ein.

 

Den Lehrerinnen und Lehrern soll sie eine wertvolle Hilfe in Vorbereitung und Gestaltung der Lerneinheiten sein.

Die Bedeutung und die Faszination des Wassers werden durch interessante Beschreibungen, Bilder, Rätsel und Spiele nahegebracht.
Für die Jahrgangsstufen 5 bis 10 gibt es bereits die Lehrerhandreichung „Lernort Gewässer“ vom September 2000, diese wird durch die „Wasserschule Schwaben“ ideal ergänzt.

Wasser ist Leben, es ist unser Leben!
Hier können die Schulen einen wichtigen Beitrag für unsere Zukunft leisten.
Der „Wasserschule Schwaben“ wünsche ich, dass sie unsere Schülerinnen und Schüler für das kostbare Gut Wasser sensibilisiert und für dessen Schutz motiviert. Ein nachhaltiger Umgang mit dem Wasser hilft uns allen ein auch in Zukunft lebenswertes Schwaben zu erhalten.

Augsburg im Januar 2010

 
 

Karl Michael Scheufele
Regierungspräsident von Schwaben


Hinweis: Die Gestaltung der Lernordner ist nicht barrierefrei im Sinne der BayBITV, da ein Großteil der Unterlagen bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes zur Barrierefreiheit erstellt wurde. Die barrierefreie Umarbeitung aller Unterlagen war aus wirtschafltichen Gründen nicht möglich, zumal vordergründig die Druckversion Projektgegenstand war, die Downloadmöglichkeit dagegen nur ein zusätzliches Nebenprodukt. Unabhängig davon wird die barrierefreie Umarbeitung der pdf-Dateien - in Abhängigkeit der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel - in Betracht gezogen.